LEIDENSCHAFT DIE GENERATIONEN ÜBERGREIFT

Was mit Spielpuppen und Faschingsequipment begann, wird nun mit Ladeneinrichtungen und Schneidereibedarf weitergeführt. Damals wie heute legen wir Wert auf Qualität und die Zufriedenheit unserer Kunden. Anton Ortner hat seine Leidenschaft und seinen Esprit an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. So trifft Altbewährtes auf die Herausforderungen von heute.

Im Porträt: Firmengründer Anton Ortner mit Sohn Wilhelm und den Enkeln Jochen und Jürgen im Jahr 1986

Der Gründer der Ortner GmbH Ladeneinrichtungen und Schneidereigeräte, Anton Ortner.
Geschäftsleitung der Ortner GmbH von 1977 bis 1995.
Geschäftsleitung der Ortner GmbH seit 1995.
Geschäftsleitung der Ortner GmbH seit 1995.

Anton Ortner

Firmengründer und Geschäftsleitung

1948 bis 1977

Wilhelm Ortner

Geschäftsleitung

1977 bis 1995

Jochen Ortner Geschäftsleitung

seit 1995

Jürgen Ortner

Geschäftsleitung

seit 1995

UNSERE WURZELN

1948

1955

1977

1980

1984-

1989

1985-

1990

1995

Als die deutsche Wirtschaft nach den Wirren des 2. Weltkrieges am Boden lag und ein sehr hohes Maß an Arbeits- und Perspektivlosigkeit herrschte, nahm Anton Ortner die Zügel in die Hand und wagte mit geringem Eigenkapital den Schritt in die Selbständigkeit.

 

Er gründete die Firma Anton Ortner am heutigen Standort in Offingen, welche anfänglich Spielpuppen und Faschingslarven aus Pappmacheè (ein auch noch heute verwendeter, natürlicher Grundstoff zur Produktion von qualitativ hochwertigen Schneiderbüsten) herstellte.

 

Mitte der „goldenen 50iger“ wurde das Produktionsprogramm auf Schneiderbüsten und Schneidereigeräte erweitert. Zeitnah erfolgte auch die Be- und Verarbeitung von Metall.

 

Durch die stetig steigende Nachfrage im aufblühenden Deutschland, wurde die Produktpalette auf Konfektionsständer und Regale aus Stahlrohr, ergänzt. Dies hatte auch zur Folge, dass die Produktionsstätten laufend erweitert und vergrößert wurden.

 

1977 übernahm der Sohn Wilhelm Ortner, der bereits seit frühster Jugend im elterlichen Betrieb mitwirkte, das operative Geschäft und erweiterte das Angebotsspektrum um den Bereich „Planung und Produktion von individuellen Ladeneinrichtungen“.

 

1980 Neubau einer zusätzlichen Fabrikationshalle, sowie Anschaffung einer Galvanikanlage und modernen Schweißautomaten.

 

Nachdem Jochen Ortner 1983 mit Bravour seine Prüfung zum Schreinergesellen abgeschlossen hatte, trat er Anfang 1984 in den elterlichen Betrieb ein. Nach 3 weiteren Jahren als Facharbeiter besuchte er in Teilzeit die Meisterschule der Handwerkskammer Augsburg, welche er 1989 mit dem Meistertitel im Tischler- und Schreinerhandwerk erfolgreich abschließen konnte.

 

1985 folgte sein Bruder Jürgen Ortner mit dem erworbenen Gesellenbrief zum Galvaniseur. Auch er hatte das Bestreben, sich beruflich weiter zu bilden und schloss 1990 mit dem Titel zum Galvanotechniker, Galvaniseur- und Schleifermeister seine Ausbildung ab.

 

1995 schied Wilhelm Ortner aus dem Geschäft aus und die Söhne Jochen und Jürgen Ortner wandelten die Firma Anton Ortner in die Ortner GmbH -Ladeneinrichtungen und Schneidereigeräte, als gleichberechtigte Gesellschafter/Geschäftsführer um.

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